Kinetische Kavitätenpräparation

Schonendes Abtragen von defekter Zahnsubstanz

Als kinetische Kavitätenpräparation versteht man das Abtragen defekter Zahnhartsubstanz unter Zuhilfenahme von Druckluft und einem abrasiven Pulver. Es wird also nicht wie herkömmlich mit Bohrern im Mund gearbeitet, sondern mit einem feinen Pulverstrahl gezielt, das geschädigte Material abgetragen. Hierbei bietet das Verfahren gegenüber der herkömmlichen Behandlungsweise enorme Vorteile.

  • Ganz feines und punktuelles Arbeiten, mit sehr effektivem Abtrag.
  • Es wird nur die erweichte, zerstörte Schicht des Zahnes abgetragen.
  • Es entfällt das unangenehme Rütteln der Standardbohrer, damit auch für die Kinderbehandlung besonders geeignet.
  • Durch die schonende Vorgehensweise ist eine Betäubung häufig nicht notwendig.
  • Sehr gutes retentives Muster der Defektflächen und damit guter Halt der Füllungsmaterialien.

Die erhöhten Kosten durch den Einsatz des Gerätes werden durch die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. In wie weit zahnärztliche Zusatzversicherungen die Mehrkosten tragen kann bereits im Vorfeld durch einen Heil- und Kostenplan abgeklärt werden. Je nach Umfang und Einsatzgebiet können die Kosten zwischen 15,- bis 100,- Euro liegen.

Dokumente zu diesem Thema

Link zum PDF Download: FB Patient Kin. Kavitätenpräparation

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